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Crossing Barcelona

Beitragvon yuva » 26. September 2007, 05:49

Ich habe lange überlegt, unter welche Rubrik dieses Buch gehört..... Schwierig! Es ist eine Sammlung von Geschichten katalanischer Autoren, die durch die Stadt streifen, in der sie leben, arbeiten und träumen. Sie veranschaulichen, was die Stadt ihnen bedeutet. Jeder Autor schreibt in einem anderen Stil, Tabuthemen und Schmerz werden ebenso thematisiert wie Humor und Selbstironie.

"Crossing Barcelona" ist nicht wirklich ein Städteführer, aber wer eine Reise in diese Stadt plant, der mag nach dieser Lektüre vielleicht wundervolle Dinge sehen, die in keinem Reisehandbuch zu finden sind.

Aus der Amazon-Redaktion:

Kurzbeschreibung
Eine faszinierende, pulsierende, moderne Stadt, gesehen von der neuen Schriftstellergeneration Spaniens
Barcelona - eine reiche, stolze und widersprüchliche Stadt. Touristenzentrum, kulturelle Metropole, Kulminationspunkt nationaler Spannungen. Soziale Probleme, Dreck, Chaos. Acht junge, innovative Schriftsteller aus Barcelona streifen durch ihre Stadt, treffen in einer Bar aufeinander. Und sie fangen an zu erzählen, einer nach dem anderen, stellen ihre Literatur vor. Eine Art Decamerone. Es sind katalanische Autoren, aber sie schreiben auf Spanisch und sie schreiben heute. Punk, Multikulti, Medienfarce, Computerspiel, Meer und Verkehr - Erzählen kennt keine Grenzen. Crossing Barcelona führt mitten hinein in die gegenwärtige Literaturszene der katalanischen Hauptstadt. Die Autoren: Lolita Bosch, Javier Calvo, Jorge Carrión, Flavia Company, Eloy Fernández Porta, Josan Hatero, Robert Juan-Cantavella, Juan Trejo. Mit einer persönlichen Barcelona-Karte von jedem Autor.

Klappentext
"Eine intelligente und rigorose Prosa, bildhaft und leuchtend, dicht und intensiv zugleich. Die Texte scheinen dafür geschrieben zu sein, sie wieder und wieder zu lesen, als wären sie Gedichte voller Geheimnisse und versteckter Andeutungen, in deren Tiefe die Ängste und Zweideutigkeit von Kindermärchen schlummern."
El País über Lolita Bosch

"Einer der Erneuerer der aktuellen Literaturszene Spaniens ... Er erfindet immer wieder den Text neu, baut die Handlung neu auf, ja verwandelt die Lektüre in ein Lexikon des Neuen - und entfaltet dabei seinen fesselnden Humor."
Julio Ortega über Eloy Fernández Portas

"Mit einer grausamen und gleichzeitig zarten Prosa taucht der Autor tief in den spanischen Alltag ein."
Jurybegründung für den Premio de Relatos Villa de Algete über Josan Hatero
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er ist schneller und gründlicher als ich. (Fürst Bismarck)
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